Herzlich Willkommen im Feedback-Forum von NEVARIS Build und Success X!

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GEAB LV & Kalkulation mit BM-Stamm nach ÖN2061:2020

Warum darf der Kalkulant die Kalkulationsmethode nicht unabhängig davon wählen, ob das LV als GAEB oder ÖNORM-LV importiert wurde? Bei deutschen GAEB-Projekten können wir aktuell den Betriebsmittelstamm nach ÖNORM B 2061:2020 nicht verwenden. Aus unserer Sicht sollte das Importformat des Leistungsverzeichnisses jedoch nicht automatisch die interne Kalkulationsmethode bestimmen.LV-Austauschformat, interne Kalkulationsmethode und geforderte Kalkulationsnachweise sollten getrennte Entscheidungen sein. Ein GAEB-LV sollte nicht automatisch bedeuten, dass auch intern nach der deutschen Zuschlagsstruktur kalkuliert werden muss. Die ÖNORM B 2061:2020 selbst schränkt die unternehmerische Kalkulationsfreiheit ausdrücklich nicht ein; sie regelt vor allem Aufbau und Darstellung der Preisermittlung. Das heißt umgekehrt: Die österreichische Methode ist kein wirtschaftlich zwingender Rechenweg, sondern ein standardisiertes Kalkulations- und Nachweismodell. Wenn ihr bei einem deutschen privaten Bauherrn lediglich einen Endpreis schulden, warum die standardmäßige Kalkulationsmethode ändern? Die ÖNORM B 2061:2020 hat gegenüber 1999 insbesondere die Ermittlung und Darstellung der Gesamtzuschläge sowie die K-Blatt-Systematik wesentlich weiterentwickelt. Genau diesen aktuellen Stamm möchten wir auch bei deutschen Projekten verwenden können, solange der Auftraggeber keine abweichenden Nachweise fordert. Unser Wunsch: GAEB- oder ÖNORM-Import bestimmt den Datenaustausch. Die Kalkulationsmethode wählt der Kalkulant. Erst wenn beispielsweise EFB-Nachweise erforderlich sind, wird die dafür notwendige deutsche Kalkulationssystematik mit einem DE-BM-Stamm verwendet.

Jeremias Übleis 3 days ago

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NEVARIS Build

In Umsetzung

Kopieren und Einfügen von Ansatzzeilen ab 2026.1

Mit der Version 2026.1 wurde eine Änderung beim Kopieren und Einfügen von Anssatzzeilen vorgenommen. Die gewohnten beiden Buttons “Einfügen” und “Oberhalb Einfügen” sind nicht mehr vorhanden - die Funktion wurde in einem Button zusammengelegt. Dieser neue Button öffnet einen Auswahldialog: Und das ist auch schon das Problem. Durch diesen Auswahldialog, der sich zwar mittel “Einstellungen merken” die letzte Entscheidung merkt, sich aber nicht vollkommen unterbinden lässt, entsteht ein zusätzlicher unnötiger Klick. (Der auch bei Verwendung von Tastenkürzel immer notwendig ist!!!) Weiters ist die Funktion “Überschreiben” nicht richtig umgesetzt. Kopiert man 4 Zeilen, will diese auf 10 Zeilen Einfügen, bleiben 6 alte Zeilen übrig, die extra gelöscht werden müssen. Unser Verbesserungswunsch: Dauerhaftes merken der Einstellung ohne extra Dialog ermöglichen. Ebenso bei arbeiten mit Tasten-Kürzel Überarbeitung der Funktion “überschreiben” Zurück zu den mehreren Buttons (Im Ursprungs-Verbesserungswunsch war NIE die Rede davon, die zwei Buttons auf, einen zu reduzieren, sondern einen Überschreib-Modus einzuführen!)

Paul Alexander SCHEIDL about 2 months ago

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Success X

Nachtragsangebote: AGK, BGK sowie Wagnis & Gewinn je Nachtrag separat kalkulierbar machen

Bereich: Ausführen → Nachtragsangebote Beschreibung: Aktuell orientiert sich die Kalkulation von Nachtragsangeboten an den Einstellungen der Urkalkulation. In der Praxis werden Nachträge jedoch häufig nach den tatsächlich entstehenden Kosten kalkuliert und sind daher wirtschaftlich von der ursprünglichen Angebotskalkulation zu betrachten. Nachträge unterscheiden sich oftmals hinsichtlich Aufwand, Risiko, Bauzeitverlängerung, Koordinationsaufwand oder Marktbedingungen deutlich vom Hauptauftrag. Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Zuschläge für AGK, BGK sowie Wagnis & Gewinn individuell auf Ebene des jeweiligen Nachtrags festlegen zu können. Problem: Die aktuell an die Urkalkulation gebundenen Zuschlagssätze bilden die tatsächliche wirtschaftliche Situation eines Nachtrags nicht immer korrekt ab. Dadurch ist die notwendige Flexibilität bei der Kalkulation von Nachtragsangeboten eingeschränkt. Vorschlag: Möglichkeit schaffen, AGK je Nachtrag individuell festzulegen. Möglichkeit schaffen, BGK je Nachtrag individuell festzulegen. Möglichkeit schaffen, Wagnis & Gewinn je Nachtrag individuell festzulegen. Standardmäßig können die Werte weiterhin aus der Urkalkulation übernommen werden. Optional sollte eine manuelle Anpassung auf Nachtragsebene möglich sein. Nutzen: Realitätsnahe Kalkulation von Nachtragsangeboten. Berücksichtigung projekt- und nachtragsspezifischer Risiken und Aufwendungen. Höhere Transparenz bei der Preisbildung. Größere Flexibilität für die Bauausführung. Wirtschaftlich korrekte Darstellung von Nachträgen unabhängig von der Urkalkulation. Praxisbeispiel: Ein Nachtrag entsteht mehrere Monate nach Angebotsabgabe aufgrund geänderter Ausführungsbedingungen. Der zusätzliche Koordinationsaufwand sowie die gestiegenen Gemeinkosten können von den Zuschlägen der Urkalkulation abweichen. Für eine wirtschaftlich korrekte Kalkulation sollte der Nachtrag daher mit eigenen AGK-, BGK- sowie Wagnis- und Gewinnsätzen kalkuliert werden können.

Jörg Hirschinger 8 days ago

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NEVARIS Build

Kopieren von Ansatzzeilen: Dialog ‚Davor/Danach einfügen‘ erscheint bei jedem Einfügevorgang – Standardauswahl fehlt

Kalkulieren, Angebotskalkulation Titel: Kopieren von Ansatzzeilen: Auswahlfenster „Davor/Danach einfügen“ optional abschaltbar machen Bereich: Kalkulieren → Angebotskalkulation Beschreibung: Seit Version 2026.1-3a hat sich das Kopierverhalten von Ansatzzeilen in der Kalkulation geändert. Wird eine oder werden mehrere Ansatzzeilen kopiert und anschließend eingefügt, erscheint nun bei jedem Einfügevorgang ein Dialogfenster mit der Abfrage: „Wollen Sie die Zeilen aus der Zwischenablage einfügen?“ Zusätzlich muss ausgewählt werden, ob die Zeilen davor oder danach eingefügt werden sollen. Anschließend ist eine Bestätigung über OK erforderlich. Problem: Bei der täglichen Kalkulationsarbeit werden Ansatzzeilen häufig kopiert und eingefügt. Durch den zusätzlichen Dialog entsteht bei jedem Kopiervorgang ein weiterer Arbeitsschritt. Besonders bei umfangreichen Kalkulationen mit vielen Anpassungen führt dies zu einem erhöhten Klickaufwand und einer Verlangsamung der Bearbeitung. Zudem merkt sich das System die getroffene Auswahl nicht. Das Dialogfenster erscheint bei jedem neuen Einfügevorgang erneut, obwohl viele Anwender überwiegend dieselbe Einfügevariante nutzen. Vorschlag: Möglichkeit schaffen, eine Standardaktion festzulegen: „Immer davor einfügen“ „Immer danach einfügen“ Optional eine Checkbox im Dialog: „Auswahl merken und künftig nicht mehr anzeigen“ Alternativ den bisherigen Ablauf als Benutzereinstellung wieder aktivierbar machen. Nutzen: Weniger Klicks bei wiederkehrenden Tätigkeiten Schnellere Bearbeitung von Kalkulationen Höhere Benutzerfreundlichkeit Individuelle Anpassung an die Arbeitsweise des Anwenders Effizienteres Arbeiten insbesondere bei umfangreichen Angebotskalkulationen Praxisbeispiel: Beim Überarbeiten einer Kalkulation werden häufig mehrere Ansatzzeilen nacheinander kopiert und eingefügt. Aktuell muss der Anwender bei jedem Einfügevorgang erneut den Dialog öffnen, die Position auswählen und bestätigen. Eine gespeicherte Standardauswahl würde diesen unnötigen Mehraufwand vermeiden.

Jörg Hirschinger 10 days ago

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